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Alle diese
drei Formen der Lebensversicherungen verbinden den
Todesfallschutz mit einem Aufbau von Vermögen durch einen langen
und regelmässigen Ansparvorgang. Die Versicherungsbeiträge, die
der Sparer regelmäßig, meistens monatlich einzahlt, werden von
dem Versicherungsunternehmen angelegt, so dass sich im Laufe der
Zeit ein stattliches Guthaben ansammelt, dass im Erlebensfall
verwendet wird, um dem Versicherungsnehmer dann eine monatliche
Rente oder wahlweise eine Einmalauszahlung des Guthabens
zukommen zu lassen. Auf diese Art und Weise bieten sich alle
drei Formen neben dem Risikoschutz auch besonders als
zusätzliche Altersvorsorge an. Allerdings muss man beachten,
dass aufgrund des Todesfallschutzes die Rendite kleiner ist als
beispielsweise die einer Rentenversicherung ohne
Risikoabdeckung.
Die Kapitallebensversicherung ist die sicherste Form, da sie das
Geld nicht nur in sichere Anlageformen investiert, sondern dem
Sparer zudem noch eine Mindestverzinsung garantiert, so dass man
auf jeden Fall weiß, was mindestens am Ende für ein Guthaben
herauskommt.
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